Die Plattform für Biokohlenstoffe

 
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Unser Ziel ist die internationale Marktführerschaft als Plattformanbieter für Biokohlenstoffe. Das Geschäftsmodell ist die Herstellung spezifizierter, zertifizierter und chargengenauer Biokohlenstoffe für verschiedene Märkte. Dazu verfügen wir über innovative Produktionstechnologien, die hocheffizient die Skalierung im industriellen Maßstab und zu attraktiven Preisen für unsere BtoB-Kunden ermöglicht.

Im Jahr 2025 betreiben wir dezentral mindestens 25 nationale und internationale Standorte. An diesen produzieren wir jährlich 120.000 t Biokohlenstoffe und erzeugen 600.000 MWh thermische Energie, die auch verstromt werden kann. Dies ergibt einen Jahresumsatz von 75 Mio. €. Hinzu kommen Erträge aus dem Verkauf der Energie und Lizenzen für Produkte.

Dieses Gesamtpaket ist unser USP.


 
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Torsten Becker

Gründer und Geschäftsführer
Leiter Innovation und Kommunikation

Über 25 Jahre hatte der Dipl. Industriedesigner FH mit innovativen Produktentwicklungen von KMU zu tun. Seit 2013 ist Torsten im Bereich der Biokohlenstoffe tätig. Die Leidenschaft des carbonauten gilt der Entwicklung neuer Produkte aus Biokohlenstoff. Zudem verantwortet er Produktdesign, Marketing und Kommunikation.

t.becker@carbonauten.com


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Christoph Hiemer

Gründer und Geschäftsführer
Leiter Standort- und Projektentwicklung

Nach dem Jura-Studium stieg Christoph im väterlichen und ehemals größten deutschen Ingenieurbetrieb für BHKW ein. Er plante und realisierte eine größere Pyrolyseanlage, bei der er bis Ende 2016 geschäftsführender Gesellschafter war. Seit 20 Jahren ist er Experte für Biomasseströme und deren Verwertung. Er verfügt aus dieser Tätigkeit über Kontakte in die Märkte und zu Kunden. Sein Aufgabengebiet umfasst die Standortentwicklung, die Finanzierungsplanung, die Biomassenströme, den Absatz der Biokohlenstoffe, die Verwertung der Energie und den Betrieb der Anlagen.

c.hiemer@carbonauten.com

 
 

 
 
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Stephan Enge

Projektmanagement und Förderung

Stephan ist Dipl. Maschinenbau-Ingenieur Luft- und Raumfahrttechnik und fest entschlossen: “Ich möchte durch den Einsatz von nachhaltigen Technologien einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das Thema Biokohlenstoffen lässt mich seit einem wissenschaftlichen Vortrag über die vielfach positiven Eigenschaften nicht mehr los. Insbesondere durch ihre Anwendung in der Landwirtschaft sehe ich großes Potential zur Vermeidung von CO2 und anderen Treibhausgasen. Ich setze mich für die Nutzung von Biokohlenstoffen im kommunalen Bereich ein. Ebenso treibt mich die Forschung im Bereich von innovativen Produkten auf Basis der Biokohlenstoffe voran.”

s.enge@carbonauten.com

 
 

 
 
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Michael Sernatinger

Projektakquise national und international

Als Master of Science und internationaler Repräsentant der carbonauten stellt Michael fest: “Je mehr ich in der Welt unterwegs bin und die Umweltzerstörungen sehe, desto wichtiger wird es mir ein Teil der Lösung und nicht des Problems zu sein. Der Weltkonsum wird zunehmen, deshalb braucht es Antworten. Antworten die intelligent gestaltet und nachhaltig ausgelegt werden – die Antwort der carbonauten. Durch unsere Arbeit wird die Zukunft auf jeden Fall besser sein als ohne unsere Arbeit und das motiviert mich.”

Eine Leidenschaft und Motivation gilt Indonesien, mit 255 Mio. Einwohnern dem viertbevölkerungsreichsten Staat der Erde, viel Biomasseresten und Bedarf an umweltfreundlichen Systemen. Michael strebt an, die Grundlage für “carbonauten Indonesia” zu schaffen.

m.sernatinger@carbonauten.com

 
 

 
 
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Denis Maier

Biochemie und Molekulare Biologie

Der “Bachelor of Science Biological Sciences an der Universität Konstanz” und “Master of Science Biochemie und Molekulare Biologie an der Universität Bayreuth” zitiert Franz Kafka: “In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken, man jahrelang im Moos liegen könnte.” ist die Natur ein äußerst komplexes System aus einer Vielzahl verschiedenster Organsimen. Einen Einblick in die dort ablaufenden Prozesse habe ich in während meines Bachelor Studiums in Biologie und dem darauffolgenden Master in dem Fach Biochemie und molekulare Biologie erhalten. Besonderes die Mikrobiologie, also die kleinsten Lebewesen in den Ökosystemen haben mich am meisten fasziniert Viele Abläufe in der Natur sind ohne diese Organismen nicht möglich. Jedoch werden durch die Menschen diese Systeme stark beeinflusst, wodurch sich die Artenvielfalt verringert und Ökosysteme zerstört werden. Ich sehe in der Nutzung von Pflanzenkohle vielfältige positive Möglichkeiten. Ein Beispiel wäre die Verwendung als Bodenhilfsstoff. Sie hat das Potential die Ökosysteme wiederherzustellen, da durch Einsatz dieser unter anderem die Artenvielfalt der Mikroorgansimen vergrößert wird und somit deren positive Effekte auf Pflanzen (z.B. bessere Bedingungen für Symbiotische Pilze) verbessert werden kann.

d.maier@carbonauten.com