Wenn bei einem Auslandsaufenthalt der Magen rebelliert, hilft meistens der Griff in die Reiseapotheke zur guten alten Kohletablette und gut ist. Der gleiche Effekt tritt bei Rindern, Schweinen oder Geflügel insbesondere in Mastbetrieben ein. Dabei wird Biokohle als Dauerbeigabe zum Futter den Tieren verabreicht und in kürzester Zeit treten durch das verbesserte biologische Mikroklima im Magen-Darmtrakt signifikante Veränderungen ein.

  • Vitalere und gesündere Tiere

  • Weniger Medikamente

  • Weniger Verdauungsgase wie Methan

  • Weniger Faulgase durch die Trennung von Kot und Urin

  • Weniger Gestank und Fliegen

  • Verbesserte Gülle

  • Weniger Nitrateintrag ins Grundwasser

Dabei werden die Biokohlen nicht verdaut. Sie saugen durch die hohen Oberflächen insbesondere die flüssigen Bestandteile und damit Nährstoffe auf und werden ausgeschieden. Diese Gülle kann nun auf die Felder ausgebracht werden, wo sie dem Landwirt viele Vorteile bringt.

  • Wasserpuffer (Dürre, Überschwemmung)

  • Permanenter Nährstoffspeicher

  • Geringere Bearbeitung der Böden erforderlich

  • Erzeugung eines probiotischen Mikroklimas

  • Stärkere Pflanzen: Weniger Chemie, Fungizide, Insektizide

  • Höhere Erträge pro Hektar: Biologischer Anbau bei Ernten auf dem Niveau der konventionellen Landwirtschaft

  • Dauerhafte Einspeicherung und Karbonisierung von CO2 in den Böden