Aktuelles

 
 

 
 
Carbonaut Michael Sernatinger, BM Peter Altmaier, Carbonaut Torsten Becker

Carbonaut Michael Sernatinger, BM Peter Altmaier, Carbonaut Torsten Becker

10.01.2019

BM Peter Altmaier trifft die carbonauten

Im Anschluss an seinen Auftritt beim Neujahrsempfang der IHK Konstanz, nahm sich Bundesminister für Wirtschaft und Energie Peter Altmaier speziell noch Zeit, sich einen Eindruck vom carbonauten System zu verschaffen. Besonders aufmerksam wurde er, als der potentielle Standort Ensdorf bei Saarbrücken und die Anwendung von Biokoks für das benachbarte Stahlwerk Dillinger Hütte zur Sprache kam. Denn das ist gleichermaßen Peter Altmaiers Heimat und Wahlkreis.

Die carbonauten sind nun von ihm eingeladen, sich mit der obersten Fachebene des Ministeriums auszutauschen.

https://www.bmwi.de/Navigation/DE/Ministerium/Minister/minister.html

https://www.vse.de/fuer-unternehmen/erz-energie-und-ressourcen-zentrum/startseite.html

https://www.dillinger.de/d/de/corporate/index.shtml

 
 
 

 
 
Präsident von Soil Concept Marc Demoulling, Carbonauten Torsten Becker, Stephan Enge und Christoph Hiemer sowie Alex Kolomijtschuk. Zum Soil Concept-Team gehört noch Betriebsleiter Ralf Köhler.

Präsident von Soil Concept Marc Demoulling, Carbonauten Torsten Becker, Stephan Enge und Christoph Hiemer sowie Alex Kolomijtschuk. Zum Soil Concept-Team gehört noch Betriebsleiter Ralf Köhler.

09.01.2019

Planung von INTERREG-Projekten mit Luxemburger Partner

Die Soil Concept S.A. mit Sitz in Diekirch, Luxemburg, ist ein moderner und aufstrebender Entsorgungsbetrieb, der verschiedene Biomassen und Schlämme verarbeitet. Insbesondere die Potentiale von Klärschlämmen für die Landwirtschaft werden untersucht, energetisch verwertet und daruas neue Produkte entwickelt.

Bei einem Besuch vor Ort konnten sich die carbonauten von der Leistungsfähigkeit und Innovationskraft überzeugen. Soil Concept hat explizites Interesse an dem carbonauten System am Standort Diekirch. Gemeinsam sollen neue Produkte mit Unterstützung der INTERREG-Programme entwickelt und verbreitet werden.

http://www.soil-concept.lu/home/index.html

 
 
 

 
 
Logo start up bw.jpg

18.12.2018

Strategischer Investor und Land BW steigen ein

„Um die Gründungsdynamik signifikant anzukurbeln, brauchen wir eine neue Risikokultur. Wir müssen deshalb den Mut haben, auch bei den Finanzierungsinstrumenten neue Wege zu gehen“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 31. Juli 2017 in Stuttgart.

Die Finalteilnahme am “Cyber One Hightech Award 2018” des Landes Baden-Württemberg ermöglicht den carbonauten den exklusiven Zugang zum “BW Pre-Seed” im Rahmen des “startup bw”. Konkret bedeutet dies, dass in der Finanzierungsrunde 1 über ein Wandeldarlehen ein strategischer Investor vom Rande der Alb eingestiegen ist. Dieses Programm feiert damit Premiere und ist ein bedeutender Schritt, Start Ups mit hohem Potential die Umsetzung des Geschäftsmodells und für Investoren attraktiv zu werden.

Mit dem Investor gründen die carbonauten Anfang 2019 eine gesonderte Gesellschaft “carbonauten Eberswalde GmbH” für den Betrieb der Erstanlage in Eberswalde sowie der Vermarktung der Biokohlenstoffprodukte. Im Erfolgsfalle wird die Zusammenarbeit über weitere Standorte ausgebaut.

https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/land-startet-mit-pilotprogramm-start-up-bw-pre-seed-neue-fruehphasenfinanzierung/

 
 
 

 
 
Josef Guan und Chen Jiang tauschen die Kooperationverträge. Im Hintergrund dazwischen EUROKO-Chef Hansjörg Kopp und rechts neben ihm Carbonaut Torsten Becker

Josef Guan und Chen Jiang tauschen die Kooperationverträge. Im Hintergrund dazwischen EUROKO-Chef Hansjörg Kopp und rechts neben ihm Carbonaut Torsten Becker

09.12.2018

Hightech-Region Yangzhou als Brückenkopf nach China

Die Provinz Yangzhou befindet sich in der wirtschaftsstärksten Region westlich von Shanghai. Insbesondere Automotive und KI sind dort in der “Yangzhou National High-tech Zone” angesiedelt, darunter auch viele deutsche Unternehmen. Der Vize-Gouverneur Chen Jiang war mit einer hochrangigen Delegation in Deutschland, um die Kontakte zu verstärken und Unternehmen beim Schritt nach China zu unterstützen. In diesem Rahmen organisierte EUROKO ein Treffen in München, bei dem Kooperationsverträge unterzeichnet wurden. Chen Jiang war sehr angetan von den Möglichkeiten der Biokohlenstoffe, da in China damit einige Umweltprobleme pragmatisch gelöst werden können. Er beauftragte den Leiter des Science Parks mit der maximalen Unterstützung zur Ansiedelung der “carbonauten China”, wie der Zurverfügungstellung von Räumlichkeiten und Produktionsflächen, Unterstützung bei der Investorensuche und Vermarktung der Endprodukte. Es ist geplant, dass noch 2019 die Produktion von Biokohlenstoffen startet.

 
 
 

 
 
ROCKWOOL ist Weltmarktführer für Steinwolle Dämmstoffe

ROCKWOOL ist Weltmarktführer für Steinwolle Dämmstoffe

06.12.2018

Entwicklung von Biokoks aus Altholz

Die Stiftung 2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz ist eine CEO-Initiative. Die Führungspersönlichkeiten identifizieren sich mit dem Ziel, eine Erderwärmung um mehr als 2 Grad Celsius zu vermeiden. Volker Christmann, Vorsitzender der Geschäftsführung – DEUTSCHE ROCKWOOL GmbH & Co. KG hat daher das Angebot der carbonauten umgehend in die Tat umsetzen lassen. Ziel ist es, aus karbonisiertem Altholz und anderen Bestandteilen einen Biokoks zu entwickeln, der die hohen Ansprüche an Koks für Hochöfen erfüllt. In den Kupolöfen von ROCKWOOL, dem Weltmarktführer für mineralische Dämmstoffe, herrschen hohe Drücke, große statische Belastungen und enorme Temperaturen bis über 1.400 Grad. Bislang eignet sich nur fossiler Koks. Das wollen ROCKWOOL und die carbonauten ändern. Zudem könnte bei einer Produktion vor Ort die überschüssige Abwärme in die Kupolöfen eingebracht werden, was wiederum den Bedarf an Erdgas und somit CO2 reduziert. Sollte der Biokoks alle Anforderungen erfüllen, ist die Ausweitung auf die weltweiten Standorte geplant.

https://www.stiftung2grad.de/

https://www.rockwool.de/

 
 
 

 
 
v.l.n.r. Vize-Konsul Dimas Wisudawan, Carbonaut Michael Sernatinger, Konsulin Risa W.S. Wardhani, Generalkonsul Toferry Primanda Soetikno, Manjeet, Husni Suwandhi, Minister Counsellor Abdul Mun´im

v.l.n.r. Vize-Konsul Dimas Wisudawan, Carbonaut Michael Sernatinger, Konsulin Risa W.S. Wardhani, Generalkonsul Toferry Primanda Soetikno, Manjeet, Husni Suwandhi, Minister Counsellor Abdul Mun´im

04.12.2018

Indonesischer Generalkonsul unterstützt die Initiative der carbonauten

Sumatra, Java und Borneo sind die bekannten inseln des mit 255 Mio. Einwohnern viertbevölkerungsreichsten Staats der Welt. In dem mit großem natürlichem Reichtum ausgestattetem Land sind große Teile der Bevölkerung arm. Dieses zu verbessern ist Motivation von Carbonaut Michael Sernatinger, der über den schon lange in Deutschland lebenden Indonesier Husni Suwandhi einen Termin beim Generalkonsul Soetikno in Frankfurt bekam.Begleitet wurden sie von der deutsch-indonesischen Geschäftsfrau Manjeet Gill, die sich für die Ärmsten der Armen wie Fischer und Waisenkinder einsetztund über sehr gute Kontakte zu Politik und Wirtschaft verfügt. Für den Generalkonsul hat Nachhaltigkeit in seinem Land höchste Priorität, entwickelte er doch persönlich die 17 SDG der UN mit. Sein Interesse am carbonauten System war so große, dass aus zwei Stunden ganze vier wurden.

Für Carbonaut Michael Sernatingerwar der erfolgreiche Besuch die perfekte Vorbereitung für seine einmonatige AHK Auslandsreise im Frühjahr nach Indonesien. Ziel ist die baldmögliche Realisierung eines Standorts und die Expansion in die verschiedenen Regionen des Inselstaats.