Aktuelles

 
 

 
 
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18.12.2018

Beteiligung eines strategischen Investors

Ein renommierter schwäbischer Recycler beteiligt sich im Rahmen des “start up bw” über das BW Pre-Seed des Landes Baden-Württemberg im einstelligen Prozentbereich an den carbonauten.

Das Familienunternehmen bringt neben den finanziellen Möglichkeiten und gutem Ruf, jahrelange Erfahrung bei der Herstellung von Biokohle, ein Netzwerk, Vertriebspower sowie die Überzeugung zu den Marktpotentialen der Biokohlenstoffe ein.

Mit den carbonauten holt sich der Investor den Plattformanbieter für Biokohlenstoffe an Bord. Zudem erhält er den Zugang zu exklusiven Technologien für die hocheffiziente Herstellung von Biokohlenstoffen, eine Wachstumsstrategie mit nationalen und internationalen Standorten sowie F&E für innovative Anwendungen der Biokohlenstoffe.

https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/land-startet-mit-pilotprogramm-start-up-bw-pre-seed-neue-fruehphasenfinanzierung/

 
 

 
 
Josef Guan von EUROKO (v. l.) und der Vize-Gouverneur Chen Jian (v. r.). Im Hintergrund dazwischen Hansjörg Kopp, Chef der EUROKO und rechts neben ihm Carbonaut Torsten Becker

Josef Guan von EUROKO (v. l.) und der Vize-Gouverneur Chen Jian (v. r.). Im Hintergrund dazwischen Hansjörg Kopp, Chef der EUROKO und rechts neben ihm Carbonaut Torsten Becker

09.12.2018

Yangzhou wird der Brückenkopf nach China

In einem feierlichen Rahmen unterschrieben in München der Vize-Gouverneur der Provinz Yangzhou Chen Jian und der Repräsentant der EUROKO “Josef” Guan die Vereinbarung zur Kooperation. In Yangzhou sind bereits einige deutsche Unternehmen tätig, insbesondere aus dem Bereich Automotive. Jian zeigte sich begeistert von den Möglichkeiten des carbonauten Systems und erkannte die Chancen für seine Provinz, die Märkte für ganz China zu bearbeiten und dabei noch Arbeitsplätze zu schaffen. Auch verstand er sofort den ökologischen Wert der Biokohlenstoffe und möchte deren Strahlkraft bis nach Peking leuchten sehen. Zudem versicherte er, dass sich die Kultur in China positiv geändert habe und nun Partnerschaften mit Fairness und auf Augenhöhe realisiert werden. Er wies die mitgereisten Verantwortlichen an, den carbonauten beste Bedingungen in Yangzhou zu bieten und schnell die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ansiedelung im Frühjahr 2019 vorzubereiten.

Die EUROKO machte dieses Treffen erst möglich. Der Chef Hansjörg Kopp zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf und ist sich sicher, dass auf wirtschaftspolitischer Ebene ein großer Schritt nach Asien getan wurde.

 
 

 
 
V.l.n.r.: Vize-Konsul Dimas Wisudawan, Carbonaut Michael Sernatinger, Konsulin Risa W.S. Wardhani, Generalkonsul Toferry Primanda Soetikno, Manjeet, Husni Suwandhi, Minister Counsellor Abdul Mun´im

V.l.n.r.: Vize-Konsul Dimas Wisudawan, Carbonaut Michael Sernatinger, Konsulin Risa W.S. Wardhani, Generalkonsul Toferry Primanda Soetikno, Manjeet, Husni Suwandhi, Minister Counsellor Abdul Mun´im

04.12.2018

Indonesischer Generalkonsul unterstützt Initiative der carbonauten

Sumatra, Java und Borneo sind die bekannten Inseln des mit 255 Mio. Einwohnern viertbevölkerungsreichsten Staats der Welt. In dem mit großem natürlichem Reichtum ausgestatteten Land sind große Teile der Bewohner sehr arm. Dieses zu verbessern ist Motivation von Carbonaut Michael Sernatinger, der über den schon lange in Deutschland lebenden Indonesier Husni Suwandhi einen Termin beim Generalkonsul Soetikno in Frankfurt bekam. Begleitet wurden sie von der deutsch-indonesischen Geschäftsfrau Manjeet Gill, die sich für die Ärmsten wie Fischern und Waisenkindern auf den Inseln einsetzt und über sehr gute Kontakte in Politik und Wirtschaft verfügt. Für den Generalkonsul hat Nachhaltigkeit in seinem Land höchste Priorität, arbeitete er doch persönlich mit an den 17 SDG der UN. Sein Interesse war so groß, dass aus zwei Stunden ganze vier wurden.

Für Carbonaut Michael Sernatinger war der erfolgreiche Besuch die ideale Vorbereitung für seine einmonatige AHK-Auslandsreise im Frühjahr 2019 nach Indonesien. Manjeet Gill und Husni Suwandhi unterstützen ihn und die carbonauten mit konkreten Kontakten, um baldmöglichst einen ersten Standort im Inselstaat zu realisieren.

 
 

 
 
Rockwool ist Weltmarktführer bei mineralischen Dämmstoffen

Rockwool ist Weltmarktführer bei mineralischen Dämmstoffen

03.12.2018

Weltweit einmalig: Biokoks aus Altholz für ROCKWOOL

Rockwool ist Mitglied der “Stiftung 2 Grad - Deutsche Unternehmer für Umweltschutz”, die das Ziel hat “Die durchschnittliche globale Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu beschränken.”. Das Angebot der carbonauten zur Zusammenarbeit hinsichtlich der Reduzierung von CO2, nahm Volker Christmann, Vorsitzender der Geschäftsführung – DEUTSCHE ROCKWOOL GmbH & Co. KG sofort an.

Bei einem Besuch des Standorts Gladbeck konnten sich die Carbonauten Torsten Becker und Christoph Hiemer einen Eindruck von der aufwendigen und CO2-lastigen Produktion verschaffen. Dabei wird Basaltgestein mit anderen Materialien und fossilem Koks vermischt, bei fast 1.500 Grad C aufgeschmolzen, kontinuierlich zu feinsten Fasern gesponnen und letztendlich zu dem bekannten Rollen- und Plattenmaterial für die feuerfeste Wärmedämmung von Gebäuden und technischen Geräten verarbeitet.

Bedingt durch den mechanischen und thermischen Druck in den Kupolöfen, werden hohe Anforderungen an den Koks gestellt, die bislang nur durch fossile Steinkohlen erfüllt werden. ROCKWOOL nimmt seine Verantwortung ernst und will das zeitnah ändern. Eine mögliche Lösung ist laut carbonauten die Verwendung von Biokohlenstoffen aus karboniserten Althölzern, die mit geeigneten Bindemitteln weltweit den ersten Biokoks für Hochöfen bilden würden.

Sollte dies in den nächsten Monaten gelingen, könnte an einem ostdeutschen Standort der Biokoks vor Ort produziert und die dabei entstehende, überschüssige thermisch Energie den Kupolöfen zugeführt werden, was zu einer weiteren signifikanten Reduzierung der CO2-Emmissionen führt.

https://www.stiftung2grad.de/

https://www.rockwool.de/

 
 

 
 
BVMW-Beauftragter Michael Heilig, Carbonaut Torsten Becker, Geschäftsvermittler Benny Sörensen

BVMW-Beauftragter Michael Heilig, Carbonaut Torsten Becker, Geschäftsvermittler Benny Sörensen

22.11.2018

Dänemark als Brückenkopf für Skandinavien

Der BVMV Beauftragte Michael Heilig organisierte auf der Burg Harburg ein Treffen zwischen dem dänischen Geschäftsvermittler Benny Sörensen und Torsten Becker. Hintergrund ist dabei, dass Dänemark deutschen Unternehmen ein äußerst attraktives Umfeld bietet. Darüber hinaus ist das kleine und feine Nordland für die carbonauten als Standort sowie als Brückenkopf nach Schweden, Norwegen und Finnland höchst interessant.

Benny Sörensen und Torsten Becker vereinbarten folglich für den 15. Januar 2019 eine Visite vor Ort in Herning, einer prosperierenden Stadt mit universitärer Forschung und Entwicklung und Wirtschaftsschwerpunkten bei erneuerbaren Energien.

DIe Sörensen-Unternehmensgruppe will das carbonauten System hinsichtlich Investoren, Standorten, Personal und Märkten unterstützen.

www.connecting-markets.com

 
 

 
 
Carbonaut Torsten Becker (2. v. l.) und Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (r.)

Carbonaut Torsten Becker (2. v. l.) und Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (r.)

27.09.2018

Finalisten beim “Cyber One Hightech Award 2018” des Landes BW

Unter 100 Start Up belegen die carbonauten in der Kategorie “Life Science and Health Care” den 3. Platz. Die Preisverleihung 20. fand am 26.09. im Rahmen des “Hightech Summit Baden-Württemberg” vor über 1.000 geladenen Gästen aus Politik und Industrie im spektakulären Kraftwerk Rottweil statt. 

Die carbonauten fühlen sich durch die exzellenten Kontakte und konkreten Projekte, die sich während der einzelnen Phasen des Wettbewerbs ergaben, als Gewinner. 

Ein besonderes Kompliment geht an die Organisatoren und Macher des bwcon, die die Veranstaltung hochprofessionell durchführten.

Darüber hinaus erhalten die carbonauten durch die Finalteilnahme die Zulassung für das BW Pre-Seed des Landes Baden-Württemberg, das für Start Up und Investor gleichermaßen Risiken reduziert und zukünftige Optionen wie die Wachstumsfinanzierung ermöglicht. 

https://www.cyberone.de/

 
 

 
 
Das Angebot zur Kooperation von Frau Prof. Dr. Kruse, Leiterin des Instituts für Agrartechnologie der Universität Hohenheim

Das Angebot zur Kooperation von Frau Prof. Dr. Kruse, Leiterin des Instituts für Agrartechnologie der Universität Hohenheim

06.06.2018

Entwicklungskooperation mit der Universität Hohenheim 

Die carbonauten und die Universität Hohenheim werden zukünftig bei der Entwicklung von Biokohlenstoffen eng zusammenarbeiten. Die Leiterin des dort angesiedelten Insituts für Agrartechnik, Frau Prof. Dr. Kruse, zeigte sich begeistert vom Gesamtkonzept und der Technologie, die sie “als zukunftsweisend” empfindet. Das Instiut ist im Bereich der Biokohlen weltweit führend und verfügt über jahrelange Erfahrung bei Entwicklung und Anwendung biogener Materialien wie beispielsweise eine PEF-Folie aus den Wurzelextrakt von Pflanzen

https://agrar.uni-hohenheim.de/

 
 

 
 
“Josef” Guan von EUROKO kennt die deutsche und die chinesische Kultur bestens, er lebt seit Anfang 2000 mit seiner Familie in Giengen

“Josef” Guan von EUROKO kennt die deutsche und die chinesische Kultur bestens, er lebt seit Anfang 2000 mit seiner Familie in Giengen

22.09.2018

EUROKO bringt das carbonauten System nach China

Die EUROKO versteht sich als Gesellschaft für den internationalen Wissens- und Unternehmenstransfer von Hoch- und Umwelttechnologie. Im November werden CEO Hansjörg Kopp und “Josef” Guan das carbonauten System den Bürgermeistern verschiedener chinesischer Städte vorstellen. Diese liegen alle in der Region Shanghai und haben zwischen 3, 5 und 5 Millionen Einwohner. Einige sind vom Staatschef Xi Jinping zu Vorzeigestädten ernannt worden. Wie viele andere chinesische Regionen kämpfen sie mit Umweltproblemen. Das carbonauten System soll vor Ort Abhilfe schaffen: Beispielsweise werden aus Bambus verschiedene Biokohlenstoffe hergestellt und die überschüssige Produktionsenergie in das öffentliche Netz eingespeist. Über die konventionallen Anwendungen hinaus werden weitere innovative Anwendungen wie beispielsweise Verpackungsmaterialien aus Biokohlenstoffen entstehen. Dazu wird EUROKO gemeinsam mit den carbonauten verschiedene deutsche Universitäten und forschende Institutionen in das Projekt einbeziehen. Torsten Becker freut sich über die Zusammenarbeit mit EUROKO: “Da die deutsche Wirtschaft leider bislang nicht auf die hohen Potentiale von Biokohlenstoff im Bereich der Verpackungen und anderer neuer Anwendungen reagiert, gehen wir den Weg nun über China. Die Chinesen sind extrem aufgeschlossen und bereit, für die Erfüllung ihrer zentralen Vorgaben das carbonauten System unkompliziert, zügig und in vieler Hinsicht fördernd bei sich zu etablieren und zu vergrößern. Und weil CO2 keine politischen oder geografischen Grenzen kennt, spielt der Ort der Umsetzung innovativer Anwendungen für uns keine Rolle.” Bei Erfolg wird das carbonauten System in weitere Regionen Chinas ausgerollt.

 
 

 
MdB Dr. Danyal Bayaz am Mischpult mit DJ_dietrich, Carbonaut Torsten Becker und Bennet Müller vom Staatsministerium BW (v. r.)

MdB Dr. Danyal Bayaz am Mischpult mit DJ_dietrich, Carbonaut Torsten Becker und Bennet Müller vom Staatsministerium BW (v. r.)

22.09.2018

Das politische Berlin interessiert sich für das carbonauten System

Auf der Messe MAKE 2018 besuchte das Mitglied des Bundestags Dr. Danyal Bayaz in Begleitung von Bennet Müller, Referat Grundsatz und Strategie des Staatsministeriums Baden-Württemberg, den Stand der carbonauten. Neben dem hohen Interesse an der technologischen und pragmatischen Umsetzung zur Erreichung der Klimaziele durch die carbonauten, hatte Dr. Bayaz einen persönlichen Wunsch, der ihm umgehend erfüllt werden konnte. Er wollte das professionelle Mischpult auf dem Stand bedienen, mit dem DJ_dietrich zwei Tage lang für weithin hörbar groovigen Sound und gute Laune auf der Messe sorgte.

 
 
 

 
 
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17.08.2018

Internationale Kooperation mit der EUROKO

Hinter der EUROKO steht der international renommierte und erfolgreiche Geschäftsmann Hansjörg Kopp aus Heidenheim. Er verfügt über langjährige und hervorragende Kontakte zu politischen und wirtschaftlichen Entscheidern aus Asien, Arabien und Osteuropa. Dies beschleunigt die carbonauten bei der Umsetzung der Internationalisierungsstrategie.

Für Hansjörg Kopp ist sein Engagement mit den carbonauten eine Herzensangelegenheit, denn er ist überzeugt, dass die carbonauten eine bedeutende und vor allem heute schon existierende Lösung auf viele aktuelle Umweltproblem haben.