Aktuelles

 
 
 
Das ehemalige Walzwerk: Die zukünftige Produktionshalle mit vorhandener Krananlage und großen Außenflächen

Das ehemalige Walzwerk: Die zukünftige Produktionshalle mit vorhandener Krananlage und großen Außenflächen

05.10.2018

Start der Realisierung des Standorts “carbonauten Eberswalde”

Der erste deutsche Standort wird nördlich von Berlin in Eberswalderealisiert. Dazu steht auf dem Areal des ehemaligen Walzwerks eine ideal geeignete Halle mit 3.000 qm und ein Außengelände mit optionalen 15.000 qm zur Verfügung. Ende 2019 wird das erste Produktionsmodul mit einer Kapazität von 1.600 t Biokohlenstoffen und einem thermischen Energieüberschuß von 8.000 MWh/a den Betreib aufnehmen. Die Produktionsmodule 2 und 3 folgen kurz danach, so dass die volle Betriebsleistung im Jahr 2020 mit 4.800 t Biokohlenstoff und thermischen 24.000 MWh/a erreicht wird.

Der Standort Eberswalde dient als Musterbetrieb. Hervorragend ist auch die räumliche Nähe zur HNE “Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde”.

 
 
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05.10.2018

Strategischer Investor beteiligt sich an den carbonauten

Eine renommierter schwäbischer Recycler beteiligt sich über das BW Pre-Seed des Landes Baden-Württemberg im einstelligen Prozentbereich an den carbonauten.

Das Familienunternehmen bringt neben den finanziellen Möglichkeiten und gutem Ruf, jahrelange Erfahrung bei der Herstellung von Biokohle, ein Netzwerk, Vertriebspower sowie die Überzeugung zu den Marktpotentialen der Biokohlenstoffe ein.

Mit den carbonauten holt sich der Investor den Plattformanbieter für Biokohlenstoffe an Bord. Zudem erhält er den Zugang zu exklusiven Technologien für die hocheffiziente Herstellung von Biokohlenstoffen, eine Wachstumsstrategie mit nationalen und internationalen Standorten sowie F&E für innovative Anwendungen der Biokohlenstoffe.

https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/land-startet-mit-pilotprogramm-start-up-bw-pre-seed-neue-fruehphasenfinanzierung/

 
 
Carbonaut Torsten Becker (2. v. l.) und Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (r.)

Carbonaut Torsten Becker (2. v. l.) und Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (r.)

27.09.2018

Finalisten beim “Cyber One Hightech Award 2018” des Landes BW

Unter 100 Start Up belegen die carbonauten in der Kategorie “Life Science and Health Care” den 3. Platz. Die Preisverleihung 20. fand am 26.09. im Rahmen des “Hightech Summit Baden-Württemberg” vor über 1.000 geladenen Gästen aus Politik und Industrie im spektakulären Kraftwerk Rottweil statt.

Die carbonauten fühlen sich durch die exzellenten Kontakte und konkreten Projekte, die sich während der einzelnen Phasen des Wettbewerbs ergaben, als Gewinner.

Ein besonderes Kompliment geht an die Organisatoren und Macher des bwcon, die die Veranstaltung hochprofessionell durchführten.

Darüber hinaus erhalten die carbonauten durch die Finalteilnahme die Zulassung für das BW Pre-Seed des Landes Baden-Württemberg, das für Start Up und Investor gleichermaßen Risiken reduziert und zukünftige Optionen wie die Wachstumsfinanzierung ermöglicht.

https://www.cyberone.de/

 
 
Das Angebot zur Kooperation von Frau Prof. Dr. Kruse, Leiterin des Instituts für Agrartechnologie der Universität Hohenheim

Das Angebot zur Kooperation von Frau Prof. Dr. Kruse, Leiterin des Instituts für Agrartechnologie der Universität Hohenheim

06.06.2018

Entwicklungskooperation mit der Universität Hohenheim

Die carbonauten und die Universität Hohenheim werden zukünftig bei der Entwicklung von Biokohlenstoffen eng zusammenarbeiten. Die Leiterin des dort angesiedelten Insituts für Agrartechnik, Frau Prof. Dr. Kruse, zeigte sich begeistert vom Gesamtkonzept und der Technologie, die sie “als zukunftsweisend” empfindet. Das Instiut ist im Bereich der Biokohlen weltweit führend und verfügt über jahrelange Erfahrung bei Entwicklung und Anwendung biogener Materialien wie beispielsweise eine PEF-Folie aus den Wurzelextrakt von Pflanzen.

https://agrar.uni-hohenheim.de/

 
 
“Josef” Guan von EUROKO kennt die deutsche und die chinesische Kultur bestens, er lebt seit Anfang 2000 mit seiner Familie in Giengen.

“Josef” Guan von EUROKO kennt die deutsche und die chinesische Kultur bestens, er lebt seit Anfang 2000 mit seiner Familie in Giengen.

22.09.2018

EUROKO bringt das carbonauten System nach China

Die EUROKO versteht sich als Gesellschaft für den internationalen Wissens- und Unternehmenstransfer von Hoch- und Umwelttechnologie. Im November werden CEO Hansjörg Kopp und Josef Guan das carbonauten System den Bürgermeistern verschiedener chinesischer Städte vorstellen. Diese liegen alle in der Region Shanghai und haben zwischen 3, 5 und 5 Millionen Einwohner. Einige sind vom Staatschef Xi Jinping zu Vorzeigestädten ernannt worden. Wie viele andere chinesische Regionen kämpfen sie mit Umweltproblemen. Das carbonauten System soll vor Ort Abhilfe schaffen: Beispielsweise werden aus Bambus verschiedene Biokohlenstoffe hergestellt und die überschüssige Produktionsenergie in das öffentliche Netz eingespeist. Über die konventionallen Anwendungen hinaus werden weitere innovative Anwendungen wie beispielsweise Verpackungsmaterialien aus Biokohlenstoffen entstehen. Dazu wird EUROKO gemeinsam mit den carbonauten verschiedene deutsche Universitäten und forschende Institutionen in das Projekt einbeziehen. Torsten Becker freut sich über die Zusammenarbeit mit EUROKO: “Da die deutsche Wirtschaft leider bislang nicht auf die hohen Potentiale von Biokohlenstoff im Bereich der Verpackungen und anderer neuer Anwendungen reagiert, gehen wir den Weg nun über China. Die Chinesen sind extrem aufgeschlossen und bereit, für die Erfüllung ihrer zentralen Vorgaben das carbonauten System unkompliziert, zügig und in vieler Hinsicht fördernd bei sich zu etablieren und zu vergrößern. Und weil CO2 keine politischen oder geografischen Grenzen kennt, spielt der Ort der Umsetzung innovativer Anwendungen für uns keine Rolle.” Bei Erfolg wird das carbonauten System in weitere Regionen Chinas ausgerollt.

 
 
MdB Dr. Danyal Bayaz am Mischpult mit DJ_dietrich, Carbonaut Torsten Becker und Bennet Müller vom Staatsministerium BW (v. r.)

MdB Dr. Danyal Bayaz am Mischpult mit DJ_dietrich, Carbonaut Torsten Becker und Bennet Müller vom Staatsministerium BW (v. r.)

22.09.2018

Das politische Berlin interessiert sich für das carbonauten System

Auf der Messe MAKE 2018 besuchte das Mitglied des Bundestags Dr. Danyal Bayaz in Begleitung von Bennet Müller, Referat Grundsatz und Strategie des Staatsministeriums Baden-Württemberg, den Stand der carbonauten. Neben dem hohen Interesse an der technologischen und pragmatischen Umsetzung zur Erreichung der Klimaziele durch die carbonauten, hatte Dr. Bayaz einen persönlichen Wunsch, der ihm umgehend erfüllt werden konnte. Er wollte das professionelle Mischpult auf dem Stand bedienen, mit dem DJ_dietrich zwei Tage lang für weithin hörbar groovigen Sound und gute Laune auf der Messe sorgte.

 
 
Mit dem unw zu Gast bei der Hochschule Ulm: Kai Weinmüller, Prof. Dr. Marian Kazda, Prof. Dr. Kleiser, Carbonaut Torsten Becker, Dr. Hans-Dieter Bühler (v. l.)

Mit dem unw zu Gast bei der Hochschule Ulm: Kai Weinmüller, Prof. Dr. Marian Kazda, Prof. Dr. Kleiser, Carbonaut Torsten Becker, Dr. Hans-Dieter Bühler (v. l.)

Vortrag über das carbonauten System an der Hochschule Ulm

08.10.2018

Die carbonauten sind seit Anfang 2018 Mitglied des unw - Ulmer Initiativkreis nachhaltige Wirtschaftsentwicklung e.V. Auf Anregung des Mitglieds Hans-Dieter Bühler trafen sich Vorstandsmitglieder mit dem Carbonauten Torsten Becker bei Prof. Dr. Kleiser, Dekan und Leiter der Fakultät Energie- und Antriebstechnik. Die carbonauten beabsichtigen im Rahmen der Expansionsstrategie auch in der Region Ulm die Entwicklung eines Standorts. Um vorab für das Thema Biokohlenstoffe zu werben, bekam Torsten Becker die Gelegenheit, daß carbonauten System in einem für die Nachmittagszeit überraschend vollen Hörsaal vor Studierenden und Lehrkräften zu präsentieren und anschließend zu diskutieren.

http://www.unw-ulm.de/

https://studium.hs-ulm.de/de/org/iea

 
 
Prof. Dr. Andrea Kruse, Josef Guan, Torsten Becker, Dr. Rodriguez, Doktorandin Hoffmann (v. l.)

Prof. Dr. Andrea Kruse, Josef Guan, Torsten Becker, Dr. Rodriguez, Doktorandin Hoffmann (v. l.)

12.10.2018

Biogenes PET als Gemeinschaftsprojekt mit der Uni Hohenheim und China

In Begleitung von Jifeng Guan vom strategischen Partner EUROKO, besuchte Carbonaut Torsten Becker den Forschungspartner Prof. Dr. Andrea Kruse in der Universtät Hohenheim. EUROKO ist an den Entwicklungen biogener Materialien und Anwendungen des Insituts für Agrartechnik interessiert. Der chinesische Staat hat die Lösung der Umweltprobleme priorisiert und handelt daher agil und konkret. Bei der Visite konnten das Hohenheimer Team ein eindrucksvolles Bild von der wissenschaftlichen Handlungskraft der Forscher abgeben. Insbesondere wurde über das von der Uni entwickelte Material HMF gesprochen, das quasi ein biogenes PET ist. Es wird beispielsweise aus den Wurzeln von Chicoreé gewonnen. Neben dem biologischen Ursprung hat es den Vorteil, dass es in der Natur durch Einwirkung von UVC-Licht mit der Zeit zerfällt. China wiederum verfügt über große Mengen des erfoderlichen Ausgangsmaterials und ist laut EUROKO motiviert, in entsprechende Verfahren zu investieren. Die Uni Hohenheim hat schon eine Vertretung in Peking und ist bereit, an einem entsprechenden Projekt China teilzunehmen.

 
 
Hinter EUROKO steht der international erfahrene und erfolgreiche Geschäftsmann Hansjörg Kopp aus Heidenheim.

Hinter EUROKO steht der international erfahrene und erfolgreiche Geschäftsmann Hansjörg Kopp aus Heidenheim.

10.10.2018

Zukunftsweisende Partnerschaft mit der EUROKO für die Internationalisierung

Die EUROKO mit Sitz in Heidenheim hat zum Geschäftszweck den Transfer von deutschen Unternehmen und deren Know-how u. a. nach Asien voranzutreiben. “Das Image deutscher Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Ausland ist nach wie vor exzellent. Wir spüren eine große Begeisterung insbesondere der Chinesen für Qualität aus Deutschland. Auf der anderen Seite suchen deutsche Firmen und wissenschaftliche Institute nach konkret, zügig und unkompliziert handelnden Partnern, diese in der Heimat nicht finden. Diese beiden Motive nutzen wir bewusst.” fasst Hansjörg Kopp, CEO der EUROKO, zusammen. “Mit den carbonauten haben wir ein im Umweltbereich außergewöhnlich innovatives Unternehmen mit besten Voraussetzungen für den asiatischen Markt an Bord". Gemeinsam mit der EUROKO werden die carbonauten in den nächsten Wochen den Start in China vorbereiten. Das konkrete Ziel ist die Realisierung eines Umweltzentrums mit Forschung und Produktion in der Öko-Vorzeigestadt Huhzou bei Shanghai. Ein Schwerpunkt werden Verpackungsmaterialien aus Biokohlenstoffen sein. Von dort aus soll dann mit EUROKO der chinesische Markt entwickelt werden. Torsten Becker begründet diesen Schritt: “China ist für diese Projekte mittlerweile unsere erste Wahl, da wir in Deutschland keine entsprechende Resonanz für unsere Innovationen erleben.” Anfang November wird das Gemeinschaftsprojekt zunächst chinesischen Behörden vorgestellt, um dann Anfang 2019 eine Investorenkonferenz durchzuführen.