In den 80ern entdeckten deutsche Wissenschaftler im Amazonasgebiet am Rand alter indogener Siedlungen ein enormes Pflanzenwachstum, trotzdem die Böden dort nährstoffarm sind. Bis in zwei Metern Tiefe war die Erde schwarz. Schon die Inkas erkannten die hohe Wirksamkeit von Pflanzenkohle in Kombination mit Essensresten, Knochen und Exkrementen.